Wer einen aktuellen Artikel aus glaubwürdiger Quelle benötigt, der die Bedeutung der Weblogs für die moderne Unternehmenskommunikation beschreibt und Robert Scoble als "Über-Case-Study" aufführt, der wird bei Fortune fündig.
Und zum Nachladen dann noch etwas Munition vom Wall Street Journal, das in einem Artikel beschreibt, wie Unternehmen beginnen, Leute speziell für's Bloggen anzustellen.
Also - genug Stoff von der "papierbasierten Mafia", um der hauseigenen Abteilung für Unternehmenskommunikation Feuer zu geben! :-)


